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Weichmacher-Trinkwassertest

Prüfwerte

Testen Sie Ihr Trinkwasser gezielt auf hormonaktive Weichmacher – laborgeprüft & zuverlässig.

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Menge
Uran Wassertest Produktshot Einzeln 179,90 € / Stück
Uran Wassertest Produktshot ab 3 Stck.
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Empfohlen für: Familien mit Babys | Schwangere | Haushalte mit Kunststoffrohren

  • Erkennt hormonaktive Weichmacher wie DEHP und DBP im Trinkwasser
  • Besonders wichtig bei Verdacht auf alte Kunststoffleitungen oder Sanierungsrückstände

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Hinweise

  • Um Ihr Analyseergebnis abzurufen, ist es notwendig, dass Sie sich unter Angabe des im Paket enthaltenen Probencodes auf unserer Website registrieren. So können wir die Analyse individuell zuordnen sowie das im Preis inkludierte Rücksendelabel erstellen.
  • Für eine behördliche oder gerichtliche Verwendung von Analyseergebnissen muss die Probenahme in der Regel von dafür autorisierten Fachkräften eines akkreditierten Labors erfolgen. Da dies höhere Kosten verursachen kann, empfehlen wir Ihnen, zunächst selbst eine Analyse zur Eigenkontrolle durchzuführen. Sollten Sie später einen vollständig akkreditierten Prozess benötigen, beraten wir Sie gern.
  • Wir versenden unsere Probenahme-Kits in umweltfreundlichen, neutralen Verpackungen, die Sie auch für den Rückversand nutzen können – das schont Ressourcen. Die Verpackungsfotos dienen der Illustration.
  • Bitte beachten Sie, dass die Probe innerhalb von 24 Monaten nach Erhalt des Kits entnommen und an uns gesendet werden muss.
  • Wir analysieren ausschließlich Leitungs- und Brunnenwasser. Bitte senden Sie uns kein Abwasser oder absichtlich verunreinigtes Wasser (z.B. mit aufgelösten Medikamenten), da dies unsere Laborgeräte beschädigen würde. In solchen Fällen können wir die Analyse nicht durchführen und keine Kosten erstatten.

Produktsicherheit

Hersteller: IVARIO Dienstleistungen GmbH, Gasstr. 12, 22761 Hamburg, Deutschland, support@ivario.com

Artikelnr.: 249

Produktdetails

Wassertest auf Weichmacher

Unsere Weichmacher-Trinkwassertest ist ideal für die Analyse von Wasser aus PET-Flaschen und bei Kunststoffleitungen.

Analysezeitraum: 10-14 Werktage

Prüfumfang

8 Prüfwerte

Wassertest bequem von zu Hause
So einfach funktioniert es

Bestellen, Probe entnehmen, einschicken – so einfach starten Sie Ihre professionelle Wasser-Analyse. Ihre Probe wird in einem zertifizierten deutschen Fachlabor unter höchsten Qualitätsstandards geprüft.

Wenige Tage nach Laboreingang stehen Ihre Ergebnisse online bereit – klar aufbereitet und leicht verständlich.

1. Probe nehmen
2. Probe einsenden
3. Ergebnis abrufen
Wasseranalyse von IVARIO

Warum eine Analyse durchführen?

Wann ist eine Analyse auf Weichmacher im Wasser sinnvoll?

Weichmacher im Wasser schaden der Gesundheit immens. Kunststoffrohre können über ihre gesamte Lebensdauer gefährliche Weichmacher ans Wasser abgeben und so die Gesundheit der Trinkwassernutzer kontinuierlich gefährden. Ein Test auf Weichmacher im Trinkwasser gibt schnelle Sicherheit, denn vor allem für ungeborene Babys und Säuglinge ist die Gefahr, die von Weichmachern ausgeht, sehr hoch.

  • Einfache Probennahme

    Schnell, unkompliziert und ohne Vorkenntnisse - mit leicht verständlicher Anleitung

  • Analyse im Fachlabor

    Ihre Proben werden von unseren Experten präzise und zuverlässig ausgewertet.

  • Kein Porto für Laboreinsendung

    Sie bekommen von uns ein Rücksendelabel, das bereits im Preis enthalten ist.

  • Umfassende Beratung

    Unsere Experten stehen Ihnen vor, während und nach der Analyse bei Fragen kompetent zur Seite.

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Weichmacher-Trinkwassertest

Weichmacher-Trinkwassertest

Details
Wasseranalyse PLUS

Wasseranalyse PLUS

Details
Parameter gesamt
Bewertung
(1)
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Preis
179,90 €
Ab 89,90 €
Beschreibung

Testen Sie Ihr Trinkwasser gezielt auf hormonaktive Weichmacher – laborgeprüft & zuverlässig.

Unser Bestseller für Haushalte, die auf Nummer sicher gehen wollen: Analysieren Sie Ihr Trinkwasser auf die häufigsten Schadstoffe.

Für wen?
Gesundheitsbewusste
Babys & Kleinkinder
Schwangere
Altbau
Familien

Prüfparameter im Überblick

Weichmacher 9 Parameter gesamt
8 von 9
0 von 9
Metalle & Schwermetalle 22 Parameter gesamt
0 von 22
13 von 22
Bismuth
Gadolinium
Gallium
Palladium
Quecksilber
Strontium
Uran
Zink
Mineralstoffe und Härtebildner 13 Parameter gesamt
0 von 13
13 von 13
Stickstoffhaltige Verbindungen 4 Parameter gesamt
0 von 4
4 von 4
Weitere Untersuchungsparameter 3 Parameter gesamt
0 von 3
2 von 3
Arzneimittelwirkstoffe 39 Parameter gesamt
0 von 39
0 von 39
Pestizide 39 Parameter gesamt
0 von 39
0 von 39
PFAS 22 Parameter gesamt
0 von 22
0 von 22
Mikrobiologische Parameter 7 Parameter gesamt
0 von 7
0 von 7
Salze und Ester 3 Parameter gesamt
0 von 3
0 von 3
Bromid
Fluorid
Süßstoffe 3 Parameter gesamt
0 von 3
0 von 3
Acesulfam
Cyclamat
Saccharin
Röntgenkontrastmittel 2 Parameter gesamt
0 von 2
0 von 2
Chemische Prüfparameter 1 Parameter gesamt
0 von 1
0 von 1

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Weichmacher im Leitungswasser – nicht nur in Plastikflaschen lauert die Gefahr

Die schädlichen Weichmacherstoffe, die Kunststoff geschmeidig halten, finden sich nicht nur in PET-Flaschen, sondern unter Umständen auch in Wasserleitungen aus Kunststoff und stellen so eine unsichtbare Gefahr dar.

Weichmacher, fachmännisch auch Phthalate, finden in der Kunststoffherstellung Verwendung, um die Formbarkeit und somit die Verwendbarkeit des Materials zu ermöglichen. Durch Weichmacher erhalten beispielsweise Wasserrohre aus Kunststoff die notwendige Flexibilität, werden nicht spröde und bleiben so länger haltbar. Auch in der Herstellung von Plastik-Getränkeflaschen kommen Weichmacher zum Einsatz.

Für die Gesundheit eine Gefahr: Weichmacher im Trinkwasser

Allerdings haben Weichmacher zugleich enorme negative Auswirkungen auf die Gesundheit, wenn sie beispielsweise über die Nahrung aufgenommen werden. Kunststoffleitungen gelten gemeinhin als günstige und effektive Alternative, wenn es um die Wahl des idealen Materials für Wasserleitungen geht. Doch auch sie bergen unter Umständen Gefahren für die Gesundheit. Weichmacher werden neben Stabilisatoren, Farbstoffen und Gleitmitteln dem Material zugefügt, um dessen physikalische Eigenschaften zu optimieren.

Die Bedenken gegenüber Weichmachern sind schon seit längerer Zeit ein Thema, über das kontrovers diskutiert wird. Hauptthema dabei sind jedoch Weichmacher in Plastikflaschen, nur selten wird über die Verwendung bei der Herstellung von Kunststoffrohren gesprochen. Doch auch hier ist die Gefahr real, so dass unter Umständen mit Weichmachern belastetes Wasser aus dem Hahn fließt. Schon in kleinsten Mengen können Weichmacher eine Wirkung entfalten, die mit der Einnahme von Hormonen vergleichbar ist.

Insbesondere in Sanitäreinrichtungen finden sich beispielsweise sogenannte Panzerschläuche. Dabei handelt es sich um flexible Schlauchleitungen, die äußerlich einen Edelstahlmantel und innerlich ein elastisches Kunststoffrohr enthalten. Letzteres enthält nicht selten einen hohen Anteil an Weichmachern.

Phthalate im Kontakt mit Trinkwasser und Nahrungsmitteln: Ungesund und gefährlich!

Weichmacher (Phthalate) können zudem verantwortlich für einen besonders ausgeprägten Biofilm im Inneren der Rohre sein. Denn diese Stoffe sind mikrobakteriell sehr gut verwertbar, so dass Keime und Erreger den perfekten Nährboden vorfinden. Weichmacher in Kunststoffleitungen sind daher nicht nur aufgrund der Gefahr durch gefährliche Ingredienzien wie Benzylbutylphtalat oder Diethylhexylphtalat ein Problem, sondern auch, weil sie Bakterien und Keimen ideale Bedingungen bieten.

Die Auswirkungen, die Weichmacher auf die Gesundheit haben können, sind enorm. Besonders für Kinder sowie ungeborene Babys besteht ein großes Risiko. Weichmacher stehen unter anderem im Verdacht, Einfluss auf den Hormonhaushalt zu haben, wodurch insbesondere ungeborene Babys in Gefahr sind: Schäden an der Leber sowie Unfruchtbarkeit oder auch Verhaltensstörungen sind hier mögliche Auswirkungen. 

Ebenfalls möglich ist bei Weichmachern auf Phthalatbasis etwa die Unfruchtbarkeit bei Männern.

Weichmacher im Wasser: Leitungswasser testen lassen und sicher gehen

Ein einfach durchführbarer Wassertest auf Weichmacher bietet schnelle und verlässliche Sicherheit. Die professionelle Analyse wird dazu von einem renommierten Labor durchgeführt.

Der IVARIO Wassertest auf Weichmacher (Phthalate) analysiert Ihr Wasser daher auf die Parameter 

- Benzylbutylphtalat (BBP)

- Diethylhexylphtalat (DEHP)

- Di-n-octylphthalat (DNOP)

- Diethylphthalat (DEP)

- Dicyclohexylphthalat (DCHP)

- Dibutylphthalat (DBP)

- Diisodecylphthalat (DIDP)

- Diisononylphthalat (DINP) und

- Diisobutylphthalat (DIBP)



Anhand der so ermittelten Testergebnisse erfahren Sie, ob Sie Ihr Trinkwasser bedenkenlos trinken können oder ob Handlungsbedarf besteht.

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Infos und Fakten im IVARIO-Trinkwasser-Magazin – lesen Sie mehr zu den verschiedenen Werkstoffen für Wasserleitungen:

Welche Materialien für Wasserleitungen sind eigentlich am besten geeignet und wie erkenne ich, welche Materialien in meinem Haus verbaut sind?

Übrigens: Nicht nur Weichmacher sind eine Gefahr, die im Wasser lauern kann. Auch Schwermetalle und Bakterien sind Gefahrenquellen. Lesen sie mehr dazu beispielsweise im Magazinbeitrag über Schwermetalle wie Blei oder Kupfer im Trinkwasser. Mehr zu mikrobakteriellen Belastungen erfahren Sie außerdem in unserem Beitrag über die häufigsten Errger im Leitungswasser. 

Um auch hier sicher zu sein, dass das eigene Leitungswasser keine Gefahr darstellt, empfehlen wir den Wassertest auf Bakterien, die Analyse auf Schwermetalle im Wasser oder den Kombi-Trinkwassertest.

Achtung: Um auch Bakterien und Keime in Ihrem Trinkwasser ausschließen zu können, empfehlen wir unseren Kombi-Trinkwassertest. Weitere Informationen finden Sie hier. Beachten Sie bitte ebenfalls, dass dieser Wassertest auf Schwermetalle keinen Aufschluss über die gefährlichen Legionellen-Erreger gibt. Den Legionellentest können Sie hier anfordern.

Sie wissen noch nicht, welcher Test der Richtige für Sie ist? Unsere Tests im Vergleich finden Sie hier.